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Willkommen in der neuen Dimension

Das
Galileos-System sieht Patienten, Diagnostik und Therapie als
Ganzes.
Um mit der Diagnostik in der dentalen Radiographie in der 3.
Dimension bestehen zu können, kommt es auf ein optimales
Zusammenspiel zwischen Software und Hardware, sowie aus
3D-Animation und Diagnostik an. Der Mehrwert der
Aufnahmen und Darstellungen ist entscheidend: Das
diagnostische Potential von 3D-Aufnahmen verglichen mit
konventionellen Panorama-, Ceph-Aufnahmen erweitert sich um
ein Vielfaches!
Die zentralen
Vorteile im Wettbewerb dentaler 3D-Diagnose-Systeme
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3D
Röntgenscan stehend oder sitzend in nur 14 Sekunden
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Das dental
vollständig diagnostizierbare Volumen (15 x 15 x 15) cm³
mit einer Milliarde Voxeln erlaubt die diagnostischen
Darstellungen inklusive der Kiefergelenke, der
Kinnspitzen und Nasenwurzel
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Ein
einziger Scan liefert aufgrund des grossen Volumens,
jede gewünschte Darstellung: 3D-Volumen,
Panoramaansicht, CEPH-Ansicht, transversale Schnitte,
hochauflösende Detail-Volumen, und alle radiologischen
Schnittebenen (axial, sagital, koronal).
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Das
Volumen wird in einer 0.3 mm-Auflösung dargestellt.
Ausgewählte Teilvolumen können ohne weitere
Röntgenbelastung mit maximaler Auflösung von 0.15 mm
rekonstruiert werden und zeigen so feinste anatomische
Details.
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Röntgendosis eines Scans beträgt lediglich 29 µSv (21
mAs, 85 kV)
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Integrierte Implantatplanung und Option der
Bohrschablonenfertigung (siCAT)

Auf der Basis erlernter Ansichten die Zukunft entdecken
Galileos zeigt
nach kurzer Rekonstruierungszeit nicht nur 3D-Darstellungen
in perfekter Bildqualität, viel mehr beginnt die Software
mit gewohnten Panorama- und Cephdarstellungen und führt den
Behandler mit Hilfe eines intuitiven Befundungsfensters zu
jeder gewünschten Schnittdarstellung innerhalb des Volumens.

Movie
(4.6Mb)
Dank der
einzigartigen Galaxis 3D-Visualisierung auf diagnostisch
sicherem Pfad
Der Behandler kann ohne Zeitverlust das chirurgische
Vorgehen mit maximaler Sicherheit planen, den Patienten
anschaulich aufklären und mit Kollegen die Situation präzise
abstimmen.
Ein Meilenstein für das Vertrauen zwischen Patienten und
Zahnarzt sowie für die Effizienz im Praxisalltag.
CADS -
Computer Aidet Dental Surgery
Galileos
rekonstruiert die errechneten 3D-Daten in sinnvolle
Anwendungen für die
Implantologie
(
wmf 5.4 MB).
Klar und übersichtlich zeigt sich der Befund in bester
3D-Qualität. Der erste Schritt für eine
erfolgreiche Versorgung.
Hochwertige Darstellung der knöchernen Situation sowie der
prothetischen Erfordernissen in drei Dimensionen.
Auswahl realistischer Implantate aller gängigen
Hersteller und exakte Positionierung innert wenigen Minuten.
Komfortabel geleitet, Schritt für Schritt, durch die
Planungssoftware.

Perfekte
3D-Behandlung mit der GALILEOS-Bohrschablone.
Mit Hilfe der
Galileos-Bohrschablonen-Technologie
lässt sich jeder virtuelle Plan am Computer auch am
Patienten umsetzen.
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Sirona
GALILEOS
setzt mit seiner hervorragenden Bildqualität bei
gleichzeitig niedriger Dosis, der intuitiven Bedienung und
dem anwenderorientierten Workflow höchste Standards in der
dentalen 3D-Röntgendiagnostik.

Bildqualität
Die Bildqualität wird durch die Kenngrössen Kontrast, Schärfe
und Rauschen definiert.
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Kontrast
beschreibt Helligkeits-, bzw. Intensitäts- oder
Dosisunterschiede
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Bildschärfe ist die Qualität der Übergänge der
unterschiedlichen Dichten und ist abhängig von der
Grösse des Details und seinem Kontrast, der räumlichen
Auflösung und dem Rauschen
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Rauschen
setzt die Erkennbarkeit kleiner Bildstrukturen herab und
hängt u.a. vom Signalverstärker und dem
Analog-Digital-Wandler im Detektor ab
Die Bildqualität
beeinflussende Faktoren
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Bauart und Charakteristika des verwendeten
Röntgengerätes
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Positionierung des Patienten
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Aufnahmedauer (Bewegungsartefakte)
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Aufnahmeparameter (kV. mA, mAs)
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Konstitutionstypus des Patienten
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Kooperationswille des Patienten
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Metallische Restaurationen (Artefakte)
Anforderungen an die DVT-Bildqualität
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Darstellung des gesamten maxillofazialen Bereiches,
beginnend vom Kinn bis über die Orbitalböden (vertikal)
und von der Nasenspitze bis zur vollständigen Abbildung
der Sella (horizontal)
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Vollständige Abbildung der einzelnen Zähne
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Gut
erkennbar:
- apikale Region
- Approximalwände der Zahnkrone
- Alveolenrand
- interdentales Septum
- Knochenstruktur des Kiefers
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Überlagerungsfreie, grössenechte Darstellung
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Gut
erkennbare Grenze der Alveolen Innenkortikalis
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Beurteilbarkeit der luftgefüllten Kompartimente im
Abbildungsbereich
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Form und
Dichte der knöchernen Elemente z.B. die Wände der
Nasennebenhöhlen
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Gute
Darstellung der Weichteilkonturen des Gesichtsschädels (anteriore
Ansicht)
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Gute
Auflösung: ≤ 0.2 mm
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ConeBeam Technologie

Augenfällig gibt sich Galileos schon im Design als
Entwicklung von Sirona zu erkennen. Führend in Technologie,
Form und Funktion und mit den bekannten Qualitäten:
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Ausgereifte, von Sirona weiterentwickelte
ConeBeam-Technologie mit Röntgendetektor
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Dies ermöglicht eine sehr gute Bildqualität mit
- im Vergleich zu Flachbild-Detektoren - geringen Strahlendosen.
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Eine hohe Lebenserwartung des Röntgendetektors
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Keine
Aufwärmphase oder Temperatursensibilität
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Geringer
Raumbedarf
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Einfache
Praxisintegration
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Stehend
und sitzende Patientenpositionierung - schnell und
sicher
-
Einfache
und intuitive Geräte-Bedienung mit 3D Easypad -
Touch-Screen

GALILEOS-Gerät
Standard-Scan „Volumen2“ („VO2“)
Die Standard-Scan-Variante „Volumen2“ bietet eine
schnellere Datenverarbeitung. Der Scan wird über die
Benutzeroberfläche des Geräts unter „VO2“ ausgewählt. Durch
die Voxelkantenlänge von 300 µm wird die zu übertragende
Rohdatenmenge bei „Volumen2“ um rund 160 MB reduziert.
Darüber hinaus weisen „Volumen2“-Bilder weniger Rauschen
auf.
GALILEOS - Kopffixierung
Zusätzliche Variante für die Patientenpositionierung
Ab Oktober 2008 wird mit jedem GALILEOS Comfort eine weitere
Variante für die Patientenpositionierung – die
„Kopffixierung“ - ausgeliefert. Sie besteht aus einer am
GALILEOS steckbaren Stirnstütze mit Stirnanlage und der im
Aufbisshalter verriegelbaren Peileinrichtung
„Volumenanzeige“. Zusätzlich kann die Stirnstütze mechanisch
horizontal und vertikal verstellt werden.
Anwendungsgebiet ist die Kieferorthopädie und die Chirurgie.
Der bisherige Aufbiss und die Kinnstütze zur
Patientenpositionierung werden weiterhin wie gewohnt
mitgeliefert.
Anwendung:
Über die verstellbare Stirnstütze wird der Patient mit Hilfe
der Ohroliven mittig positioniert und zusätzlich durch die
Stirnanlage dreipunktfixiert. Die in den Aufbisshalter
steckbare „Volumenanzeige“ ermöglicht ein seitliches Peilen.
Durch die horizontale und vertikale Verstellbarkeit der
Stirnstütze kann das Volumen optimal auf die individuelle
Patientenanatomie eingestellt werden.

Folgende Vorteile ergeben sich durch die Anwendung der
„Kopffixierung“:
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Es ist ein Schlussbiss möglich.
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Die Silhouette (frontale Weichteile) zeigt sich ohne
störende Fixierungen im Bild.
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Weichteile (Kinn) werden nicht verformt.
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Anwendbar für bezahnten oder zahnlosen Kiefer
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Sichere Positionierung und stabile Fixierung des
Patienten
-
Horizontal (25 mm) und vertikal (+/- 10 mm) verstellbare
Stirnstütze zur optimalen Ausnutzung des Volumens je
nach Indikation
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Schnelles Wechseln zu Aufbiss und Kinnstütze
GALILEOS -
Blendenvorwahl
Volumenvorwahl "OK", "UK" oder ganzes Volumen
Bei GALILEOS Comfort und GALILEOS Compact
kann die Strahlenbelastung für Patienten weiter gesenkt -
und folglich auch Zeit gespart werden. Nicht immer sind
großvolumige DVT-Aufnahmen erforderlich, beispielsweise bei
Kontrollaufnahmen nach Abschluss einer implantologischen
Versorgung. Mit der mechanischen Blende kann das „Field of
View“ auf Unter- oder Oberkiefer eingeschränkt werden. Drei
Einstellungen stehen zur Verfügung: „Offen“ (100 % Volumen)
oder „Unten offen (UK)“ bzw. „Oben offen (OK)“.

Galileos
Software "Galaxis"
Auf der Basis
der bewährten Sidexis XG - Software und der Galaxis
3D-Visualisierung führt Galaxis den Zahnarzt intuitiv auf
sicherem Pfad.
Galaxis führt den Anwender komfortabel durch das gesamte
3D-Volumen und stellt in Echtzeit jede gewünschte Schicht,
Schnitte oder Volumen dar.
Hochauflösende Details (bis 0.15 mm Voxelgrösse) werden ohne
weitere Scans dargestellt.
Ebenso ist mit der Applikationssoftware "Galileos Implant"
Implantatplanung möglich.
GALAXIS/GALILEOS Implant
Planungsreporting:
Basierend auf der aktuellen Implantatplanung kann auf
Knopfdruck ein aussagekräftiger
Planungs-Report
(z.B.
als Referenzdokument während der OP) erstellt werden.

Die 3D-Ansicht des ausgewählten Implantats kann zur besseren
Orientierung frei rotiert werden.
Eine zusätzliche Panorama-Ansicht gibt einen Überblick
über die geplanten Implantate und erlaubt eine schnelle
Auswahl und einen schnellen Wechsel des aktuell aktiven
Implantats.
Eine implantatausgerichtete TSA-Ansicht (transversal,
orthogonal zum Kieferbogen) wurde mit der bestehenden
longitudinalen Ansicht gekoppelt. Damit werden die beiden
wichtigsten Perspektiven (Bezug zum Kiefer und Bezug zu den
Nachbarzähnen) gleichzeitig dargestellt.
Neu:
Integrierte Funktion (in GALAXIS) zum Erstellen des
GALILEOS-Viewers (z. B. für Überweiser) zur interaktiven
Ansicht eines Datensatzes. (Ein beliebiger
Patienten-Datensatz (mit Viewer) wird durch zwei Mausklicks
auf eine CD gebrannt. Anschließend kann der Patient die CD
zum behandelnden Zahnarzt mitnehmen. Der Zahnarzt legt die
CD in seinen PC ein und kann - ohne Installation einer
Software - diagnostizieren).
Galileos Gesichtscanner

Integrated Face Scanning (IFS) von Sirona bringt 3D-Gesichtsscans in
die Praxis. Der zukünftig in GALILEOS integrierte
Scanner begegnet allen Nachteilen, die herkömmliche, externe
Gesichtsscanner aufweisen. Die bisher hauptsächlich Kliniken
vorbehaltene Technologie macht zusätzliche teure Geräte notwendig
und die Überlappung von Röntgenbild und Oberflächendarstellung aus
zwei Bildquellen ist oft ungenau. IFS mit GALILEOS generiert beide
Bilder in einem Scan. (s.a.
Pressemitteilung)
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Technische Daten
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Gerätemasse:
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Aufnahmevolumen (hxbxt): |
Comfort: 15 x15 x15 cm³,
Compact: 12 x15 x15 cm³ |
Auflösung in 3D
Voxelzahl:
Voxelgrösse: |
512³ / 1024³
0.300 / 0.150 mm |
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Aufnahmedauer: |
14 sec |
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Rekonstruktionsdauer: |
4.5 min |
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Patientenpositionierung: |
stehend / sitzend |
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kV: |
85 |
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mA: |
5-7 |
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Dosis: |
43–175 μSv (Schulze)
(Standard: 100 μSv)
ICRP 2007 |
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Mindestraumbedarf: |
1.55 x 1.6 x 2.25 m (T x B x H) |
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Empfohlene Raummasse: |
1.75 x 1.8 x 2.5 m ( T x B x H) |
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Bleiabschirmung: |
gem. Vorgaben der
Röntgenverordnung |
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Türmass: |
bei Aufstellung mind. 66 cm |
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Gewicht: |
120 kg |
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Elektrischer Anschluss: |
230 V, 16A |
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Stromaufnahme: |
6 A |
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Auslöser: |
Remotetimer mit 10 Meter Verbindungskabel
(Im Lieferumfang dabei) |
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IT-Voraussetzungen:
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Ethernet |
Gigabit
Ethernetverbindung zwischen allen PC's die mit
CB Daten versorgt werden sollen. Kabel und
Switches müssen dementsprechend ausgelegt sein |
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Galileos Software |
Windows 7 (32 bit)
Windows Vista Business
Windows XP SP2 |
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Sidexis Datenbank |
Windows 7 (32 bit)
Windows Vista Business
Windows XP Pro
SP2,
besser, bzw. ab 10 Arbeitsstationen Windows 2003
Server mit SP1 |
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Aufnahme-/Viewing-Station |
Mind: Pentium
4, 2.4 GHz, 1 GB RAM,
Grafikkarte 128 MB, 1024 x 768 Pixel, 16.7 Mio.
Farben (True Color)
5 GB freier Speicher auf HD,
Befundungsfähiger Monitor (SMPTE-Testbild) |
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Browser |
Internet Explorer Version ≥ 6.0 (SP 1) für XP,
Internet Explorer Version ≥ 7.0 für Vista |
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Standard SQL- und Fileserver |
Mind: CPU 3.0
GHz Pentium 4, 2 GB RAM, Grafikkarte: Standard;
Speicherkapazität: Standardpraxis (450
Aufn./p.a.) 500 GB/5 Jahre, Gemeinschaftspraxis
(1500 Aufn./p.a.) 1.0 TB/3 Jahre, Klinik (2500+
Aufn./p.a.)
2.5 TB/3 Jahre
(1 Aufnahme = 220 MB Rohdatenmenge bei
Programm VO1 "Hochkontrastmodus"
160 MB Rohdatenmenge bei Programm VO2) |
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Laptop |
Mind: Pentium
M 2.0 GHz, 1 GB RAM, Grafikkarte: 128 MB;
1024 x 768 Pixel |
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Für die
Planung |
Installationsvoraussetzungen Galileos (2.0 Mb)
(Version 04-2010) |
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Sirona Galileos - Sirona Galileos - Sirona
Galileos - Sirona Galileos - Sirona Galileos -
Sirona Galileos |
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