|

Das KODAK 9500 Digitale Volumen Tomographie
3D System definiert ein neues,
benutzerorientiertes DVT-Konzept
Das Anwendungsgebiet reicht dabei von beiden
Kiefern bis hin zu vollständigen
kraniofazialen Aufnahmen mit optimierter
Strahlendosis.
Das KODAK 9500 3D System ist hervorragend
sowohl für allgemeine Zahnärzte als auch
Zahnspezialisten zur Durchführung
kieferorthopädischer, parodontologischer,
oraler und maxillofazialer chirurgischer
Behandlungen geeignet. Dazu zählen neben
Implantationen und Zahnextraktionen auch
Operationsplanungen. Mit hochwertigen,
anatomisch korrekten 3D-Volumen mit einer
Voxelgröße (Voxel-VOlume piXEL) bis zu 0,2
mm, können Zahnärzte die erheblich
verbesserte Detailgenauigkeit der
3D-Technologie für noch genauere Diagnosen
nutzen sowie Behandlungspläne und die
Patientenversorgung effizienter gestalten.

Das KODAK 9500 3D System trägt mit seiner
Benutzerfreundlichkeit und seinem eleganten
Design zum Komfort und zur Zufriedenheit des
Patienten bei. Es wartet mit innovativen
Funktionen wie dem Positionieren des
Patienten mit direktem Blickkontakt auf, bei
dem Patienten unterschiedlicher Statur und
Größen bequem positioniert werden können, ob
sitzend, stehend oder auch im Rollstuhl. Die
Programmauswahl mit programmierten
Einstellungen erfolgt direkt auf der
intuitiven Benutzeroberfläche des Systems
und erleichtert so die Einrichtung der
erforderlichen Patienten- und
Untersuchungsparameter.
Das System verfügt außerdem über eine
3D-Visualisierungssoftware, die speziell für
die Anforderungen in der Dentalmedizin
ausgelegt ist. Die Software lässt sich
intuitiv und einfach bedienen, damit sich
der Benutzer ganz auf Behandlung und
Diagnose konzentrieren kann. Die Anwendung
umfasst ein Modul zur Planung und Simulation
von Implantationen sowie eine
Implantatsbibliothek und wird mit
Implantationsplanungssoftware anderer
Hersteller kompatibel sein. Die Aufnahmen
werden im DICOM-Format ausgegeben und
unterstützen flexible Ausgabeoptionen wie
Ausdruck und benutzerdefinierbare
Berichtsvorlagen.

Dank der hohen Benutzerfreundlichkeit und
dem hohen Patientenkomfort erhält der
Anwender bereits mit dem ersten „Scan“ eine
qualitativ hochwertige
3D-Volumendarstellung.
Für einen großen Bereich klinischer
Anwendungen erfasst das KODAK 9500 3D System
beide Kiefer (9 cm x 15 cm) oder die gesamte
dentomaxillofaziale Anatomie (18,4 cm x 20,6
cm) mit einer Aufnahme. Mit der zusätzlichen
Möglichkeit, die mA- und kV-Werte variabel
einzustellen, kann der Zahnarzt die
Patientendosis auf das für die aktuelle
Untersuchung notwendige Maß beschränken. So
lässt sich der für die jeweilige
Untersuchung erforderliche Detailumfang
maximieren und gleichzeitig die
Patientendosis optimieren.
Die Bildqualität wird
durch die Kenngrössen
Kontrast, Schärfe und Rauschen definiert.
-
Kontrast beschreibt Helligkeits-, bzw. Intensitäts- oder
Dosisunterschiede
-
Bildschärfe ist die Qualität der Übergänge der
unterschiedlichen Dichten und ist abhängig von der
Grösse des Details und seinem Kontrast, der räumlichen
Auflösung und dem Rauschen
-
Rauschen setzt die Erkennbarkeit kleiner Bildstrukturen
herab und hängt u.a. vom Signalverstärker und dem
Analog-Digital-Wandler im Detektor ab
Die Bildqualität beeinflussende Faktoren
-
Bauart und Charakteristika des verwendeten
Röntgengerätes
-
Positionierung des Patienten
-
Aufnahmedauer (Bewegungsartefakte)
-
Aufnahmeparameter (kV. mA, mAs)
-
Konstitutionstypus des Patienten
-
Kooperationswille des Patienten
-
Metallische Restaurationen (Artefakte)
|