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Kavo 3D eXam: Schnell, einfach, kosteneffizient -
3D-Röntgen in der Praxis
Das KaVo 3D eXam
Cone-Beam-Röntgensystem erzeugt hochauflösende,
dreidimensionale Röntgenbilder in Ihrer Praxis bei
niedrigerer Strahlenbelastung als traditionelle
Computertomographie.
Intuitive Software erstellt Aufnahmen schneller und
einfacher.
Die kleinste Stellfläche und das ergonomische Design
ermöglichen selbst in engen Räumen eine mühelose
Praxisintegration. Basierend auf jahrzehntelanger
Erfahrung des Marktführers und Hunderten
installierter i-CAT Geräte bietet Ihnen KaVo 3D eXam
für Ihre Praxis ein erweitertes Angebotsspektrum und
eine insgesamt höherwertigere Patientenversorgung.
Das KaVo 3D eXam verbindet neueste
3D-Röntgen-Technologie mit einem ergonomischen
Design, ist wirtschaftlich interessant und liefert
dabei eine Bildqualität, die den hohen Ansprüchen
einer modernen Praxis entspricht.
Der Einsatz der fortschrittlichsten
Sensortechnologie aus amorphem Silizium verringert
die Gesamtgröße des Gerätes und ist das Herzstück
bester Auflösung und Bildqualität.

Die volle Bandbreite der Diagnose
Das volumetrische Bilddiagnosesystem des KaVo 3D eXam gibt
Zahnärzten und Spezialisten die vollständige Sicht auf alle
oralen und maxillofazialen Strukturen, und damit die
fundiertesten Diagnosedaten für eine breite Zahl von
Behandlungsfeldern. Das Resultat ist eine genauere
Behandlungsplanung und ein besser vorhersehbares
Behandlungsergebnis.

Erweitertes Therapiespektrum für Ihre Praxis
Die Technologie und das Design des KaVo 3D eXam
bringt einem wachsenden Kreis engagierter Zahnärzte
fortschrittlichste Bildgebung in ihre Praxis –
unverzichtbar für den Zahnarzt, der ein
vollständiges Angebot von der Diagnose bis zur
Therapie im Mittelpunkt seiner Patientenversorgung
sieht.
Bildqualität
Die Bildqualität wird durch die Kenngrössen Kontrast, Schärfe
und Rauschen definiert.
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Kontrast
beschreibt Helligkeits-, bzw. Intensitäts- oder
Dosisunterschiede
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Bildschärfe ist die Qualität der Übergänge der
unterschiedlichen Dichten und ist abhängig von der
Grösse des Details und seinem Kontrast, der räumlichen
Auflösung und dem Rauschen
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Rauschen
setzt die Erkennbarkeit kleiner Bildstrukturen herab und
hängt u.a. vom Signalverstärker und dem
Analog-Digital-Wandler im Detektor ab

Die Bildqualität
beeinflussende Faktoren
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Bauart und
Charakteristika des verwendeten Röntgengerätes
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Positionierung des Patienten
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Aufnahmedauer (Bewegungsartefakte)
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Aufnahmeparameter (kV. mA, mAs)
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Konstitutionstypus des Patienten
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Kooperationswille des Patienten
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Metallische Restaurationen (Artefakte)

Anforderungen an die DVT-Bildqualität
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Darstellung des gesamten maxillofazialen Bereiches,
beginnend vom Kinn bis über die Orbitalböden (vertikal)
und von der Nasenspitze bis zur vollständigen Abbildung
der Sella (horizontal)
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Vollständige Abbildung der einzelnen Zähne
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Gut
erkennbar: - apikale Region - Approximalwände der Zahnkrone - Alveolenrand
- interdentales Septum - Knochenstruktur des Kiefers
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Überlagerungsfreie, grössenechte Darstellung
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Gut
erkennbare Grenze der Alveolen Innenkortikalis
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Beurteilbarkeit der luftgefüllten Kompartimente im
Abbildungsbereich
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Form und
Dichte der knöchernen Elemente z.B. die Wände der
Nasennebenhöhlen
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Gute
Darstellung der Weichteilkonturen des Gesichtsschädels (anteriore
Ansicht)
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Gute
Auflösung: ≤ 0.2 mm
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